Forschungsdatenbank

2016-08-22

Datenbank schafft Zugang zu Forschungsinfrastruktur an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und in anderen Unternehmen

Für Unternehmen und Forscher hat das Wirtschaftsministerium eine öffentlich zugängliche Datenbank von Forschungsinfrastrukturen on-line gestellt. Damit können die an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und - auf freiwilliger Basis und je nach Interessenslage -  auch in Unternehmen für Dritte nutzbare Forschungsinfrastruktur gesucht und gefunden werden. (Siehe https://forschungsinfrastruktur.bmwfw.gv.at/de)

Mit der Datenbank sollen Engpässe und Doppelgleisigkeiten bei der Forschungsinfrastruktur vermieden und die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen erleichtert und beschleunigt werden. Darüber hinaus soll das fachliche und methodische Knowhow der Forschungseinrichtungen besser für die Wirtschaft ansprechbar werden. Schließlich soll die Datenbank Forschern und Unternehmen, die möglicherweise als Partner in Frage kommen, Informationen über die Verfügbarkeit geeigneter Forschungsinfrastruktur und Überblick für ihre Planung & die Abwicklung ihrer F&E-Projekte geben.

Neben einer kurzen Beschreibung sind in der Datenbank auch die jeweiligen Kontaktpersonen und die Bedingungen für die Nutzung der Geräte und Anlagen ersichtlich. Insgesamt sind zur Zeit ca. 750 Forschungsinfrastrukturen erfasst.

Die Nutzung der Datenbank ist kostenlos. Unternehmen können die Nutzung eigener Geräte und Anlagen als Dienstleister für Dritte anbieten.

In der Wirtschaftskammer Österreich betreuen die Herren Mag. Harald Grill (Tel: 0590 900 4264, E-Mail: Harald.Grill@wko.at) und Rudolf Lichtmannegger (Tel 0590 900 4411, E-Mail: Rudolf.Lichtmanneger@wko.at) dieses Thema.

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